Cashpresso im Check – unsere Erfahrungen

Cashpresso im Check und unsere Erfahrungen: Es war im Frühjahr 2016 einmal nicht die Stadt Berlin, die ein weiteres FinTech-Unternehmen hervorbrachte. In Wien, sonst eher nicht im Zusammenhang mit neuen Web-Ideen in Zusammenhang stehend, wurde Cashpresso geboren. Das Start-up Unternehmen hatte in kürzester Zeit zwei namhafte Investoren, Speedinvest und Runtastic, von der Geschäftsidee überzeugt. Was steht hinter Cashpresso und welche Chancen bietet das Portal?

Beschleunigtes Kreditvergabesystem

Bei Cashpresso handelt es sich um einen Dispokredit, der losgelöst von der eigenen Hausbank in Anspruch genommen werden kann. Die Kontoeröffnung ist innerhalb von zehn Minuten vollzogen, bietet damit eine echte Alternative zu den klassischen Ratenkrediten. Um den Kreditvergabeprozess so schlank wie möglich zu halten, kann der Cashpresso Dispokredit bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro genutzt werden. Nach erfolgter Kontoeröffnung greifen die Kunden sowohl per heimischem PC als auch via Smartphone-App jederzeit auf ihre Kreditlinie zu. Der Gedanke der Founder lautet „Liquidität wann und wo man sie braucht – auf Knopfdruck.“

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Nach unserer Erfahrung mit Cashpresso kann Credi2 kurzfristig den Kreditmarkt zwar nicht revolutionieren, aber in eine neue Richtung lenken. Langwierigen Kreditprozessen auch bei Kleinkrediten einerseits und hohen Dispozinsen bei den Kreditinstituten andererseits steht hier ein Kleinkredit innerhalb von wenigen Minuten zur freien Verfügung. Mit einem jährlichen Zinssatz von 9,99 Prozent heben sich die Wiener auch positiv von den Anbietern von Mikrokrediten ab. Diese bieten Darlehen bis zu 600 Euro, aber dafür mit 15 Prozent effektivem Jahreszins.

Langfristig ist es jedoch das erklärte Ziel von Cashpresso, den Onlinekreditmarkt nicht nur um eine Variante zu bereichern, sondern „aufzumischen“.

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Das Produkt „Cashpresso“ im Check

Die Kontoeröffnung für den Cashpresso Kredit beträgt rund zehn Minuten und wird durch eine elektronische Signatur bestätigt. Der Kontoinhaber kann dann sofort seinen Wunschbetrag, maximal 1.500 Euro, abrufen. Dabei hat er die Wahl, ob er beispielsweise im Einzelhandel eine Rechnung direkt aus der App von seinem Cashpresso-Konto heraus bezahlt, oder den Betrag auf sein klassisches Girokonto überweist. Cashpresso wartet mit einigen Features auf, die in dieser Kombination bislang ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen:

  • Der Zinssatz für den Dispokredit beläuft sich auf lediglich 9,99 Prozent pro Jahr und liegt damit niedriger als bei den meisten Banken im Test.
  • Wird die erstmalige Kreditaufnahme innerhalb von 30 Tagen nach Inanspruchnahme zurückgezahlt, fallen für das erste Darlehen keine Zinsen an.
  • Die Rückzahlung beträgt monatlich drei Prozent der Darlehenssumme, mindestens zehn Euro.
  • Der Darlehensnehmer kann sich den Tag der Rückzahlung selbst auswählen. Die sonst festen Vorgaben am 1. oder 15. eines Monats entfallen. Das Datum der Rückführung kann über die App jederzeit geändert werden.
  • Die Anmeldung bei Cashpresso setzt unserer Erfahrung nach keinen Gehaltsnachweis oder Kontoauszug voraus.
  • Es fallen außer den Zinsen keinerlei weiteren Kosten an, auch nicht bei vorzeitiger Tilgung des Darlehens.
  • Pro Kundenwerbung bei Cashpresso erhöht sich der Kreditrahmen um 50 Euro auf maximal 1.750 Euro.

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Für diejenigen, welche den Dispo nicht als Dauerzustand nutzen, sondern einfach hin und wieder schnell einen kleineren Betrag benötigen, stellt Cashpresso in unserem Vergleich eine echte Alternative zum herkömmlichen Kleinkredit oder den überteuerten Dispokrediten der klassischen Geldinstitute dar. Unsere Cashpresso-Erfahrungen sind gut!

Cashpresso am 20. September 2016 ist mit 4.9 von 5 bewertet.